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[Werbung] 5 Gründe, warum wir uns auf Museum Total freuen

Partys, Krapfen und ein Tanzkurs.

Von 21. bis 24. Februar 2019 gibt es mit Museum Total wieder Eintritte in neun Museen der Stahlstadt mit nur einem Ticket. Neben den vielen Ausstellungen heißt das vor allem: Fettes Rahmenprogramm! Wir haben uns das vorab schon einmal genauer angesehen und aufgeschrieben, warum wir Museum Total auch dieses Jahr wieder nicht verpassen werden.

#1 Weil wir uns einen Batzen Geld sparen

Museum Total ist vor allem eines: die wahrscheinlich günstigste Gelegenheit des Jahres, sich die Linzer Museen mal genauer anzusehen. Das Ticket kostet nur 10€, drin sind 9 Museen und ein ziemlich abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Und ja, wir haben uns extra die Mühe gemacht, um alle Einzel-Eintrittspreise zusammenzurechnen – jetzt wissen wir, dass wir uns mindestens 35€ sparen. Nicht schlecht! Das wird sogar noch mehr, wenn man zum Beispiel bei der voestalpine Stahlwelt die Führung mit Werkstour macht (Donnerstag bis Samstag, jeweils um 11:30 Uhr), die kostet nämlich normalerweise 10€ extra. Das lohnt sich übrigens – wir haben’s schon mal ausprobiert und hier davon berichtet.

Kultur in Linz

#2 Weil wir im UNTEN wieder mal die Nacht durchtanzen können

Das steht eigentlich eh für sich: Die Opening Party von Museum Total findet nirgendswo anders als im UNTEN statt. Seitdem der legendäre La’Do von oben im OK tief in den Keller ins UNTEN gewandert ist (und seitdem übrigens UDo heißt, was wir, muss man auch mal sagen, ziemlich sympathisch finden), finden im Pop-Up-Club der Sinnesrausch-Ausstellung letzten Jahres zwar wieder regelmäßig die besten Clubabende der Stahlstadt statt, aber eben doch immer noch recht selten. Grund genug, das Museum Total Opening zum Anlass zu nehmen, um eine Donnerstagnacht mal wieder zum Tag werden zu lassen. Am Programm stehen übrigens Bellyland und DJ Klara.

#3 Weil wir im Schlossmuseum richtig Guster kriegen

Wir behaupten: Den Hügel zum Schlossmuseum hoch zu hatschen lohnt sich bei Museum Total doppelt. Erstens bekommt man eine wunderbare Aussicht, und zweitens – einen Krapfen. Nein, wir haben uns nicht verschrieben, bei Museum Total werden im Museum oben am Hügel unter professioneller Anleitung Krapfen befüllt! Eine passende Führung zeigt alles, was im Museum mit Essen zu tun hat, und im Workshop kann man sein eigenes Rezeptbuch gestalten. Uns gefällt’s.

(Ah, und wo wir gerade beim Thema Krapfen sind: Wer in seiner Freizeit auch so viel im Internet rumhängt wie wir, weiß wahrscheinlich von der Faschingskrapfen-Leberkäse-Diskussion. Wenn nicht, vorher kurz googeln, den selbst befüllten Krapfen aus dem Schlossmuseum einpacken und ab zum Leberkas Pepi. Ist ja schließlich nicht weit.)

Museum Total Ars Electronica Center

(c) Martin Hieslmair / Ars Electronica

#4 Weil wir das AEC unbedingt ein letztes Mal sehen möchten

Letztens war’s in der Zeitung, jetzt wird es dann ernst: Ab 24. Februar 2019, also genau ab dem letzten Tag Museum Total, wird ungefähr die Hälfte des Ars Electronica Centers zugemacht. Irgendwann im Frühling kommt was total Neues, wir nutzen die Gelegenheit also jetzt noch einmal, um uns so richtig schön zu verabschieden. Für alle, die noch nie drinnen waren, wäre das zum Beispiel auch mal ein guter Zeitpunkt, sich dieses Roboter-Robben-Viech anzusehen, von dem alle so schwärmen. Ihr wisst nicht, wovon wir reden? Na, dann nix wie hin. Nachher wird das nämlich nicht mehr möglich sein…

#5 Weil wir selbst auch ausprobieren wollen

Zum Beispiel in den Landesgalerien: Dort gibt’s extra für Museum Total nicht nur einen Tanz-Workshop für Kinder, Jugendliche und Familien, sondern auch eine Chance, selbst mit Ölfarben zu malen oder Drucke anzufertigen. Wir empfehlen: Am besten die Verwandtschaft mitnehmen, die bei jedem Ausstellungsbesuch immer so leicht gelangweilt durch den Saal tönt, „Also ich/meine Tochter/mein Sohn/meine Cousine/meine Urururgroßoma hätte das auch malen können“ – und auf den Lerneffekt warten. Macht Freude.

Trotzdem nichts dabei für euch? Kein Problem, das war nämlich noch längst nicht alles. Im Nordico werden Märchen erzählt, im LENTOS entdeckt man die Sammlung in einer Spezialführung neu, im StifterHaus erfährt man so einiges über Literatur und im Biologiezentrum nimmt man sich Heuschrecken und andere kleine Viecherl näher unter die Lupe. Am besten einfach einen Blick ins Museum-Total-Programm werfen und selbst entscheiden, was man auf keinen Fall verpassen darf.


Schleichwerbung? Nein danke!
Wir schämen uns nicht dafür, ab und zu Werbung zu machen, denn auch wir müssen von etwas leben. Wir finden aber, ihr solltet es wissen. Also: Bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung für den Tourismusverband Linz und die teilnehmenden Museen im Rahmen von Museum Total. Wir sagen Danke für die gute Zusammenarbeit!